Beiträge mit tag "Michaeliskirche

Beleuchtete Betonmauer um die Michaeliskirche in Hildesheim

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Die Betonmauer um die Michaeliskirche ist in die Beleuchtung für die Michaeliskirche integriert.
Bodenfluter entlang der Betoneinfassung dienen als Wegbeleuchtung.
So entsteht ein schützendes und schönes Licht entlang der Mauer.

Beleuchtung des Portals der Michaeliskirche in Hildesheim

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Beleuchtung Michaeliskirche (46)Beleuchtung Michaeliskirche (47)

Durch die besondere Beleuchtung des Portals werden besonders bei Nacht die detailreichen Arbeiten an der Kirche sichtbar.
Ob Tag oder Nacht,an diesem Gebäude kann man nicht einfach so vorbeigehen.

Anstrahlung der Michaeliskirche mit Bodeneinbauleuchten

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Intergrierte Bodeneinbauleuchten strahlen die Michaeliskirche in Hildesheim von unten an.
Der große Vorteil von Bodeneinbauleuchten ist, dass sie in den Boden eingebaut werden, mit dem Rasenmäher überfahrbar sind und von weitem nicht sichtbar sind.

Beleuchtung des Kreuzgangs der Michaeliskirche

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In ein besseres Licht hätte man die Michaeliskirche kaum rücken können.
Die Michaeliskirche ist ohnehin schon eins der prachtvollsten Gebäude in Hildesheim,
wurde Durch die neue Beleuchtung nochmal so richtig hervorgehoben.
Die wunderbaren Details des Weltkulturerbes kommen ausgezeichnet zur Geltung.
Lichtplanung: SSP Schmitz Schiminski Partner GBR

Das neue Beleuchtungskonzept für die Michaeliskirche in Hildesheim.

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Das neue Beleuchtungskonzept von SSP für den Michaelishügel ist mehr als gelungen, überzeugen Sie sich selbst.
Das Weltkulturerbe ist nunmehr nicht nur bei Tageslicht ein Hingucker.
Empfehlung: In den Abend Stunden mal rund um die Kirche spazieren gehen und das Lichtspiel auf sich wirken lassen.
Es lohnt sich definitiv !

Beleuchtungsprobe für das Weltkulturerbe Michaeliskirche in Hildesheim

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Beleuchtungsprobe Michaeliskirche

Neues Licht für Weltkulturerbe St. Michaelis

Für ein paar Stunden hüllten 21 Scheinwerfer die Ost- Süd- und West-Fassade der Hildesheimer Kirche St. Michaelis in ein angenehmes warmweißes Licht. Zur Probeillumination des UNESCO-Weltkulturerbes am Donnerstag, 4. Februar, waren unter anderem Vertreter der Kirche und der Stadt Hildesheim, Lichtplaner, Mitarbeiter und Führungskräfte der EVI Energieversorgung Hildesheim sowie von E.ON Avacon Vertrieb gekommen. Auf dem Programm stand die Analyse der testweise installierten Beleuchtungstechnik. Das UNESCO-Weltkulturerbe, das in diesem Jahr seinen 1.000 Geburtstag feiert, soll in Zukunft auch bei Dunkelheit das Auge des Betrachters erfreuen. Wenn alles nach Plan läuft, wird St. Michaelis ab Mai 2010 jeden Abend effektvoll mit modernem und effizienten Licht ansprechend illuminiert.

Kirche verlangt das Beste vom Besten

Für Jürgen Götz, den Bauleiter der seit 2007 umfassenden Sanierungsarbeiten in und an der Kirche, steht ein neues Beleuchtungskonzept außer Frage: „Ich bin sehr stolz auf St. Michaelis so wie sie hier steht, denn diese Kirche verlangt von uns das Beste vom Besten. Nördlich der Alpen gibt es keine Kirche, die sakralhistorisch annähernd dieses qualitative Format hat. So etwas klar Strukturiertes gibt es nicht ein zweites Mal und das soll die neue Außenbeleuchtung unterstreichen.“ Landessuperintendent des evangelisch-lutherischen Sprengels Hildesheim-Göttingen, Eckhard Gorka, zeigte sich erfreut darüber, dass sich neben dem Dom bald auch St. Michaelis attraktiver als zuvor in die nächtliche Silhouette von Hildesheim einfügt: „Ein großes Kompliment an die Planer, ich bin sehr dankbar für den Neuentwurf der Beleuchtung. Mich fasziniert besonders, dass der bedeutendste und älteste sakrale Großbau in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover nicht wie eine Theater- oder Bühnenkulisse wirkt. Das wird ein Staunen bei den Menschen erzeugen.“

Effiziente und regelbare Technik

Während der Probeillumination setzten unter anderem zwei Steiger mit Scheinwerfern von der gegenüberliegenden Straßenseite und bodennahe Leuchten St. Michaelis in Szene. Kleine LED-Leuchten am Eingangsportal verdeutlichten, wie sich mit ihnen das Licht lenken lässt. In Zukunft sollen hier spezielle Bodeneinbaustrahler mit gleichmäßiger Lichtverteilung Besuchern den Weg weisen, ohne sie zu blenden. Die Beleuchtung überzeugt zudem mit einer besseren Farbwiedergabe und ist teilweise regelbar. „Das Lichtkonzept stellt das Turmensemble der Kirche in differenzierten Helligkeitsstufen dar und berücksichtigt Fern- und Nahwirkung“, erklärt der zuständige Lichtplaner Matthias Schiminski. Aufgrund der verbesserten Lichttechnik gegenüber den Scheinwerfern der vor zehn Jahren installierten Alt-Anlage lässt sich die Anschlussleistung bezogen auf die Fassadenfläche weiter reduzieren. „Die neue Rundumbeleuchtung wird bei circa 2.000 Watt liegen, was in etwa dem Energieverbrauch eines Bügeleisens entspricht“, so Schiminski.

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