St. Michael seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe
Beleuchtung der Seligpreisung, acht Frauenfiguren aus Stuck, in den Zwickeln der Arkadenreihe des südlichen Seitenschiffes der Kirche.
Die Beleuchtung jeder Figur wurde durch je vier stark entblendete Richtstrahler realisiert. Durch die einzelnen Lichtpunkte kann jede Figur gezielt, ihrer Form folgend, beleuchtet werden. Das Ergebnis ist eine längliche Lichtverteilung, die den Einsatz des Lichtes nur im benötigten Bereich erlaubt.
Die Strahler sind mit je einer LED bestückt und sorgen so für eine dezente und energieeffiziente Beleuchtung, die den Beleuchtungsverhältnissen der Kirche angepasst wirkt. Die für die Michaelis Kirche entwickelten Lichtpunkte sind in vierer und achter Gruppen, gegenüberliegend den Figuren, in der Wand integriert. Eine spezielle Befestigung der Lichtpunkte sorgt dafür, dass auch bei geschwenktem Strahlerkopf der Lichtauslass weiterhin über einen schmalen Schlitz in der Abdeckplatte realisiert werden kann.